Wikipedia über...
...die "Menstruationstasse":
Eine Menstruationstasse oder
Menstruationsglöckchen (engl. menstrual cup)
ist ein kelchähnliches Produkt aus Latex oder
Silikon, das zum Auffangen des
Menstruationssekrets in die Scheide
eingeführt wird. Im Gegensatz zu Tampons oder
Monatsbinden saugen Menstruationstassen die
Menstruationssekrete nicht auf, sondern
speichern bis zu 30 ml Flüssigkeit. Anstatt
zu wechseln wird die Tasse entnommen,
entleert, ausgespült und wieder eingesetzt.
Es gibt sowohl mehrfach verwendbare
Menstruationstassen, die laut Herstellern bis
zu 10 Jahre lang verwendbar bleiben, als auch
Einwegmodelle. Außerdem sind verschiedene
Größen erhältlich. Menstruationstassen sind
jedoch im Gegensatz zu Binden und Tampons
kaum bekannt und nur als „Nischenprodukte“
von Bedeutung, obwohl sie bereits seit 1937
verkauft werden. Das Patent wurde 1937 von
der Amerikanerin Leona Chalmers eingereicht.
Menstruationstassen werden vor allem aus
ökologischen Gründen, beispielsweise der
Vermeidung zusätzlichen Mülls durch
Hygieneprodukte wie Tampons oder Binden, als
auch in Situationen empfohlen, in denen eine
Beschaffung beziehungsweise Entsorgung der
Hygieneprodukte schwierig sein kann, zum
Beispiel auf Trekkingtouren oder Reisen in
unwegsame Gebiete. Ein weiterer Effekt der
Anwendung kann die Vermeidung
körperbelastender Stoffe sein, wie sie in
herkömmlichen Tampons, die eventuell
gebleicht oder chemisch behandelt sind,
vorkommen können.
Einige Menstruationstassen enthalten Latex
und sind für Latexallergikerinnen nicht
geeignet. Hier kann auf Silikonmodelle
zurückgegriffen werden. Auch bei Verwendung
der Menstruationstasse kann das Toxische
Schocksyndrom auftreten. Die Tasse sollte
auch daher regelmäßig entfernt und gründlich
gereinigt werden. Bisher ist jedoch noch kein
Fall von TSS bei Verwenderinnen von
Menstruationstassen veröffentlicht worden.
Die Menstruationstasse ist kein
Verhütungsmittel.
Eine Menstruationstasse oder
Menstruationsglöckchen (engl. menstrual cup)
ist ein kelchähnliches Produkt aus Latex oder
Silikon, das zum Auffangen des
Menstruationssekrets in die Scheide
eingeführt wird. Im Gegensatz zu Tampons oder
Monatsbinden saugen Menstruationstassen die
Menstruationssekrete nicht auf, sondern
speichern bis zu 30 ml Flüssigkeit. Anstatt
zu wechseln wird die Tasse entnommen,
entleert, ausgespült und wieder eingesetzt.
Es gibt sowohl mehrfach verwendbare
Menstruationstassen, die laut Herstellern bis
zu 10 Jahre lang verwendbar bleiben, als auch
Einwegmodelle. Außerdem sind verschiedene
Größen erhältlich. Menstruationstassen sind
jedoch im Gegensatz zu Binden und Tampons
kaum bekannt und nur als „Nischenprodukte“
von Bedeutung, obwohl sie bereits seit 1937
verkauft werden. Das Patent wurde 1937 von
der Amerikanerin Leona Chalmers eingereicht.
Menstruationstassen werden vor allem aus
ökologischen Gründen, beispielsweise der
Vermeidung zusätzlichen Mülls durch
Hygieneprodukte wie Tampons oder Binden, als
auch in Situationen empfohlen, in denen eine
Beschaffung beziehungsweise Entsorgung der
Hygieneprodukte schwierig sein kann, zum
Beispiel auf Trekkingtouren oder Reisen in
unwegsame Gebiete. Ein weiterer Effekt der
Anwendung kann die Vermeidung
körperbelastender Stoffe sein, wie sie in
herkömmlichen Tampons, die eventuell
gebleicht oder chemisch behandelt sind,
vorkommen können.
Einige Menstruationstassen enthalten Latex
und sind für Latexallergikerinnen nicht
geeignet. Hier kann auf Silikonmodelle
zurückgegriffen werden. Auch bei Verwendung
der Menstruationstasse kann das Toxische
Schocksyndrom auftreten. Die Tasse sollte
auch daher regelmäßig entfernt und gründlich
gereinigt werden. Bisher ist jedoch noch kein
Fall von TSS bei Verwenderinnen von
Menstruationstassen veröffentlicht worden.
Die Menstruationstasse ist kein
Verhütungsmittel.
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